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Der Blog

DER SALON (ZITATE UND KOMMENTARE)


Diese Webseite ist eine Art „digitaler Salon“, der Gespräche und den Gedankenaustausch fördern soll. Wir suchen nach den besten Argumenten durch rationale Überzeugungskraft und ohne äusseren Druck (gemäss Jürgen Habermas).


ZITATE ZUR ZET


Chinesisches Sprichwort: „Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“

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Zum Tod (14.03.) des deutschen Philosophen  und Soziologen Jürgen Habermas (1929-2026): „Das Ja braucht das Nein, um gegen das Nein bestehen zu können.“

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Bei den US-Bombardierungen in Iran und sonstwo auf diesem Planeten erinnert man sich gerne an Mark Twain (1835-1910): „Gott erschuf den Krieg, damit die Amerikaner Geographie lernen.“

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Der österreichisch-schweizerische Quantenphysiker und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli (1900-1958) har recht: „Das ist nicht nur nicht richtig, es ist nicht einmal falsch!“


KOMMENTARE


Noch offen.


DISKURSE

>>> Thema könnte beispielsweise die Frage sein, ob Investitionen von privatem Geld in die Rüstungsindustrie derzeit opportun sind (von Moral reden wir nicht). Rentabel ist es jedenfalls, denn die Waffenbranche boomt und macht grosse Gewinne. Die Weltlage hat sich verändert: Europa und die Schweiz rüsten auf, das investierte Geld würde somit Frieden und Freiheit sichern. Ist das richtig gedacht?


>>> Oder zum Beispiel das noch geltende Verbot von weiteren AKWs in der Schweiz: Vogel-Strauss-Politik? Neue modulare und inhärent sichere Kleinreaktoren sind bereits in Erprobung (u.a. in China) und zeigen viel versprechende Resultate. Sonne und Wind werden für den wachsenden Stromverbrauch (infolge KI, E-Autos etc.) kaum ausreichen und fallen zudem zu ungünstigen Zeiten an (keine Bandenergie). Soll das AKW-Verbot bald fallen?


>>> Drängende globale Probleme wie Klimawandel, Ernährung und Digitalisierung sind komplex, technologiebezogen und verflochten mit mehreren Disziplinen. Die Berichterstattung in den Mainstream-Medien (Presse, TV, Radio, online) wird dieser Herausforderung nicht gerecht, häufig erscheinen inkompetente und ungenaue Beiträge, die den Sachverhalt eher verschleiern als klären. Vor allem fehlt das Verständnis für wissenschaftlich-technische Vorgänge (Forschung, Modellierung, Versuche etc.). Brauchen Journalistinnen und Journalisten zwingend ein Grundstudium in einem wissenschaftlich orientierten Fach, weil heute eine allgemeine Ausbildung in Medienhandwerk allein nicht mehr genügt?